Unsere Arbeiten
Fallstudien aus der Industriepreisanalyse und Erzeugerpreisindex-Beratung
Erzeugerpreisindex-Tracking für Stahlhersteller
Ein mittelständischer Stahlproduzent mit 280 Mitarbeitern benötigte Klarheit über die Auswirkungen des Erzeugerpreisindex auf seine Rohstoffkosten. Wir implementierten ein monatliches Monitoring-System, das Preisschwankungen bei Eisenerz und Stahlschrott mit einem 6-Wochen-Vorlauf prognostiziert. Das Unternehmen konnte damit seine Einkaufsplanung um 18% optimieren.
Rohstoffkostenprognose für Chemieindustrie
Eine Chemiegruppe mit fünf Produktionsstandorten in Deutschland wollte ihre Budgetierung resistenter gegen Preisdruck machen. Wir entwickelten ein Szenariomodell mit drei Konjunkturszenarien und integrierten Makrofaktoren wie Rohölpreise und EUR/USD-Kurse. Die CFO nutzt dieses Modell nun quartalsweise für ihre Finanzplanung. Genauigkeit der Kostenprognosen stieg um 22%.
Preisdruck-Analyse in der Elektrotechnik
Ein Elektrotechnik-Mittelständler mit 420 Beschäftigten wollte verstehen, wo genau Rohstoffkosten in seine Lieferkette einschlagen. Durch Analyse des Erzeugerpreisindex für Nichteisenmetalle und Kunststoffe konnten wir zeigen, dass 64% des Preisdrucks aus Kupfer und 23% aus Kunststoffgranulat stammen. Das Einkaufsteam fokussiert nun gezielt auf diese beiden Bereiche – Einsparungen von etwa 12% in 9 Monaten.
Branchenspezifischer Erzeugerpreisindex-Report
Für einen Verbund von fünf mittelständischen Maschinenbauern erstellten wir einen quartalsweisen Report, der den Erzeugerpreisindex in ihre spezifischen Rohstoffgruppen zerlegt. Fokus auf Stahl, Aluminium, Kunststoffe und Elektronikkomponenten mit historischem Kontext (5 Jahre) und Ausblick auf die nächsten zwei Quartale. Das hat ihre gemeinsamen Einkaufsverhandlungen gestärkt.
Ihr Projekt ist das Nächste
Ob Erzeugerpreisindex-Monitoring, Rohstoffkostenprognose oder Preisdruck-Analyse – wir unterstützen Industrieunternehmen dabei, ihre Preisrisiken zu verstehen und zu managen.
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